Alle Artikel mit dem Schlagwort ‘Mika

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Ein neues Bett

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Der kleine Mann und ich haben Anfang März sein neues Bett gekauft:

Und natürlich auch zusammengebaut:

Tage später waren wir auch mal fertig…

Im Nachhinein betrachtet war es wohl etwas enthusiastisch zu hoffen, ihn mit, ähm rechne, ca. 20 Monaten bereits ihm eigenen großen Bett schlafen zu lassen – fiel er doch aus dem alten kleinen Bettchen noch häufig raus. Wir, Mama und Papa, haben natürlich damit gerechnet, jedoch nicht mit der Häufigkeit. -_-
Nach nicht mal einer Woche mit mehrmaligen nächtlichen Aufstehen pro Nacht, haben wir’s aufgegeben und einen Seitenschutz gekauft, damit er nicht mehr rauspurzelt.
Bis er Platz machen muss für seinen Bruder Carl Henri, der ja nun höchstwahrscheinlich Ende Juni bei uns einziehen wird, hat Mika ja noch ein bisschen Zeit zu üben. Ansonsten zieht halt der Seitenschutz aus dem kleinen Bett mit ihm um ins neue große Bett.

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Vor einer blauen Wand

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Von rechts ins Bild.

Und da stand er nun.

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Mikki

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Ach so ein Mist, ich weiß ja doch nicht, was ich groß schreiben soll und will und ihr wollt ja doch nur meinen Jungen sehen… ^^

IHR SOLLT IHN HABEN!

Mika zeigt auf Dinge

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Nennt mich Mikael

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Krass, es ist bereits fast 6 Wochen her, dass mein Sohn geboren wurde. Alles ist unbeschreiblich anders geworden. Prioritäten verschieben sich plötzlich mit einer Selbstverständlichkeit über Nacht. Dinge sind mir unwichtig geworden, wo ich mir vorher gesagt habe, dass ich das nicht vernachlässigen möchte. Unwichtig. Einfach so. Verschwende ich keinen Gedanken dran. Ist mir egal. Und diese neuen Gefühle in mir, voll strange! Kennt ihr das noch, wenn man als Kind vor Freude schreien wollte, alle Muskeln anspannte und stampfen musste? Dieses Gefühl, wenn man das letzte Stück nach Hause rannte, als wäre der Teufel hinter einem her und in der Fantasie man es im letzten Moment durch die Hausttür geschafft hat, bevor sich eine imaginäre Klauenhand auf die Schulter legte? Das habe ich dauernd! Es ist so irre! So toll! So schön! Was mich aber doch am meisten überrascht hat: ich habe das Gefühl, angekommen zu sein. Meine Lebensaufgabe gefunden zu haben. Und zu guter letzt: ich dachte, ich wäre vorbereit gewesen. Mega L-O-L jetzt so im Nachhinein.