Alle Artikel mit dem Schlagwort ‘Fotografie

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Ein Tag in Dangast (Nordsee)

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Ich überlegte lang, doch ich weiß nicht, was ich großartig informatives zu meinem Tag in Dangast schreiben könnte. Wetter war super, ich war anfangs wegen dem heißen Wetter etwas nöckelig, hab mich aber zusammengerissen (nachdem mich meine Herzdame dezent auf meine schlechte Laune hinwies) und so doch noch einen wunderschönen Tag erlebt. Ich für meine Teil denke, die Bilder sprechen für sich. Falls nicht, lasst es mich im Kommentarbereich wissen!

Nur so am Rande für den gemeinen Fotografiebegeisterten: Aufgenommen habe ich sämtliche Bilder mit meinem rein manuell zu bedienenden 24mm-Objektiv von Tokina. Die Scherbe macht Laune, hätte ich nicht erwartet! Lag ja auch nur knapp ein Jahr unbenutzt in der dunklen Objektivschublade rum… Und so sieht meine neue kleine Lieblingslinse aus: Tokina 24mm bei Pentax Forums

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Sonnenuntergang in Immeldorf II

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Am 09.08.2012, die Sonne war schon untergegangen und schickte nur noch die letzten Sonnenstrahlen auf die Erde. Die Wolken sahen aus, als wären sie an den Himmel ziseliert und dort richtig satt verlaufen. Einfach nur wunderschön! Schnell die Kamera auf das Stativ und ein Foto machen! Bei dem folgenden Foto könnte man meinen, es wäre eine Minute oder länger belichtet worden. Dabei waren es tatsächlich nur zarte 6 Sekunden. Das ist dabei rausgekommen:

Voll langweilig… Mal wieder ein Foto mit einem tollen Himmel und tollen verlaufenen Wolken, aber der Rest ist halt nur als Silhouette (Baumreihe) bzw. als großes schwarzes Nichts (Wiese) zu sehen. Ich hätte natürlich das Foto so beschneiden können, dass das große schwarze Nichts nicht mehr sichtbar ist und nur noch die Baumreihe als Kontrastpunkt zum Himmel zu sehen ist. So langwelig, so gut, habe ich bisher fast immer so gemacht. Kann ich einfach nicht mehr sehen. „Irgendwas muss ich mal anders machen!“, habe ich mir gedacht und so habe ich doch eher ziellos in Lightroom an dem Bild rumgespielt. Hab es in schwarzweiß umgewandelt und ein bißchen mit der Schwarzweißmischung gespielt und meinen neuen Freund in Lightroom habe ich auch eingesetzt: den Verlaufsfilter. Irgendwann war ich mit der Bearbeitung auch fertig, aber eigentlich war ich eher angenervt von der fototechnischen Gesamtsituation, schloß Lightroom, machte den Rechner aus und habe ihn das ganze Wochenende familienbesuchbedingt auch nicht mehr eingeschaltet. Als ich gestern den Rechner wieder einschaltete, um die Fotos vom Wochenende zu importieren, öffnete Lightroom natürlich auch das Foto, welches ich zuletzt bearbeitete. Was ich das sah, hat mich doch überrascht, hatte ich an das Foto gar nicht mehr gedacht! Hatte es gesehen und gedacht: „Jau, das ist gut so! Da muss nichts mehr dran gemacht werden.“. Und so war es auch; das einzige, was ich noch tat, war es aus Lightroom für mein Blog zu exportieren. Und hier ist endlich das Foto:

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Spaziergang durch Avenwedde mit dem Ricoh Rikenon 50mm 1:1,7

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Irgendwann in der letzten Woche (um genau zu sein am 17.07.2012) bin ich in den Abendstunden noch losgezogen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon länger keine Bewegung mehr gehabt, dadurch einfach Hummeln im Hintern und musste raus. Bewaffnet mit meiner Kamera, zwei Objektiven und einem Polfilter bin ich aus dem Haus, über Feldwege durch die kleine Avenwedder Bauernschaft, über die große Hauptstraße zum Friedhof, durch eine kleines Waldstück, wo ich anschließend irgendwo im Nirgendwo eines Maisfeldes rauskam, bin ich über eine viel zu nasse Wiese gestapft, kam an der der großen Hauptstrasse wieder raus (zum Glück! Hatte für den Notfall schon meine Koordinaten getwittert, für etwaige Rettungsmaßnahmen durch einen Hubschraubereinsatz) und zu guter letzt dann wieder über Feldwege durch die kleine Avenwedder Bauernschaft zurück nach Hause.
Ich habe so sehr getrödelt, dass ich für ca. drei Kilometer Spaziergang knapp über zwei Stunden unterwegs war.
Aber zurück zur Kamerauasrüstung an dem Abend: wie schon in der Überschrift zu erahnen, war eines der Objektive das vollmanuelle Ricoh Rikenon 50mm 1:1,7. Das Ricoh ist die erste Festbrennweite, die ich mir für meine DSLR zugelegt habe. Ich benutze es nicht oft, da dauernd nur im M-Modus der Kamera zu fotografieren recht anstrengend sein kann und durch den manuellen Fokus bin ich eh zur Langsamkeit verdonnert, was auch sehr anstrengend sein kann. An dem 50er hatte ich zudem einen Polfilter drangeschraubt und um den Polfilter auch bedienen zu können, habe ich die Streulichtblende weggelassen. Das andere Objektiv war mein 70mm Macro-Objektiv von Sigma, über das ich heute nix erzähle. Vielleicht ein andermal. Größtenteils hatte ich aber nur das Ricoh am Bajonett und nur die mit diesem Objektiv gemachten Fotos werden hier auch gezeigt:

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Sonnenuntergang in Immeldorf I

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Heute war es wieder soweit (wie fast jeden zweiten Tag hier): Es gab einen wunderschönen Sonnenuntergang zu bestaunen! Natürlich habe ich ihn auch fotografiert – wer bin ich, dass ich das nicht tun würde. Hab hier ja sonst nicht viel zu fotografieren…

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Schwedenschanze, Bielefeld

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Letzte Woche bin ich in Bielefeld die Schwedenschanze hochspaziert und konnte eine wundervolle Aussicht genießen.

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Sonntäglicher Spaziergang oder »Der Plümchenfotograf«

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Ich war erst schwer am überlegen, ob ich meine Kamera mitnehmen soll, habe mich aber zum Glück doch dafür entschieden.
Auch wenn es meist, wie so oft, nur Blümchen vor die Linse geschafft haben. Aber ein Schmetterling und ein paar Ponys sind zum Start auch dabei. Juhu. \o/

PS: Unspektakulärster Blogstart ever?