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Walken statt bloggen

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Habe keine Zeit zum bloggen, muss »The Walking Dead« gucken.

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Vor einer blauen Wand

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Von rechts ins Bild.

Und da stand er nun.

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Crowdfundings

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In der letzten Woche habe ich auf startnext.com ganze drei Crowdfundings unterstützt:

Zum ersten Mal überhaupt unterstütze ich einen Film. Und zwar Dünnes Blut von Mehrdad Taheri. Den Crowdfunding-Trailer empfand ich als sehr guten Appetizer. Ob das Ziel fürs Crowdfunding allerdings überhaupt erreicht wird, steht aber noch in den Sternen.

Streetphotography Now von Espen Eichhöfer habe ich ebenfalls unterstützt. Auch wenn ich selber nicht gerade der Streetfotograf bin, interssiere mich jedoch sehr für die Kunstform. Und ich sehe auch, dass es da ein Problem zwischen dem Persönlichkeitsrecht und der Kunstfreiheit gibt, entschied mich daher dafür, das Projekt zu unterstützen.

Das Anti-Mobbing-Video von Benjamin Fokken ist ja voll an mir vorbeigegangen. Das Buch gegen Mobbing ist zwar kein Crowdfunding im eigentlichen Sinne, da das Buch so oder so vertrieben wird, eher kan man mit dieser Aktion Namen im Buch verewigen lassen, wenn das Buch Startnext kauft.

Und falls es interessiert: mein Profil auf Startnext.

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Fokus

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Nach meinem Beitrag, in dem ich beschrieb, herausgefunden zu haben, warum ich nicht blogge und wie ich dieses Problem für mich gelöst habe, stehe ich nun vor dem nächsten Problem: über was blogge ich eigentlich? Genauer: über was möchte ich eigentlich bloggen? Worauf lege ich meinen Fokus?

Jeder drittklassige Blogplanerkaspar verteilt den Ratschlag, dass man für ein erfolgreiches Blog ein Thema benötigt. Solche Tipps bringen mich dazu, über Themen nachzudenken, die mich interessieren, um dann festzustellen, dass ich mich darin nicht genug auskenne, um auch noch darüber zu bloggen. Dann verliere ich mich in Überlegungen, wie ich das ändern kann und meine eigentliche Frage an mich verliere ich aus dem Fokus.

Aber hey, Blitzgedanke!

Vielleicht sollte ich über Themen bloggen, in denen ich mich auskenne.

Es ist ja so einfach!

Kurz darüber nachgedacht, womit ich mich so auskenne.

Hm.

Mit Fotografie kenne ich mich aus. Gibt ja auch erst 120.000.000.000.000.000.000.000.000 Tausend Blogs dazu in diesem Internet. Ich möchte meine Fotos zeigen und gerne Feedback dazu bekommen. Evtl. auch mal eine kleine Geschichte zu den Fotos dazu schreiben. Mir ist es insgesamt wichtig, das mein Fokus auf einer küntlerischen bzw. inhaltlichen Ebene liegt. Worauf ich keine Lust habe, ist meine Fotografie auf so Technikgeschwafel oder Tutorials zu erweitern oder zu reduzieren. Ganz nebenbei: mir ist natürlich klar, dass ich nicht mehr bin als ein weiterer Wald- und Wiesenfotograf und auch meine Werke niemals außerhalb des Internets und meiner vier Wände zu bestaunen sind. Aber mir sind sie wichtig und ich habe einen inneren Drang, meine Fotos zeigen zu wollen.
Alles in allem mache ich das ja heute so ungefähr zumindest schon.

Also Haken dran.

What’s next? Beruflich bin ich Software-Entwickler und in meiner privaten Zeit beschäftige ich mich auch hin und wieder mit diesen Dingen rund um Entwicklung von Software. Gibt ja auch erst 120.000.000.000.000.000.000.000.000 Tausend Blogs dazu in diesem Internet. Aber nichtsdestotrotz habe ich da ein paar Themen, über die ich was bringen kann — so denke ich zumindest.

Wo hätte ich denn noch was zu melden? Ich mag Motorräder. Und Fahrräder. Zusammengefasst: Zweiräder.
Ich fahre gerne Fahrrad und bin in der glücklichen Lage, jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit fahren zu können. Ein Motorrad kann ich auch mein eigen nennen, was aber mehr steht als gefahren wird. Aber begeistert bin ich trotzdem! Konkrete Vorstellungen oder Ideen habe ich dazu zwar gerade nicht parat, möchte es aber gar nicht ausschließen.

Zum nächsten Punkt: meine Familie. Ich bin der Ehemann einer wunderbaren Ehefrau, Vater eines tollen Jungen ohne innere Ruhe und eines weiteren, derzeit noch ungeborenen Jungen. Geschichten mit und über meine kleine Familie gibt es wie Sand am Meer, ich habe aber für mich noch nicht herausgefunden, ob und was ich davon öffentlich machen möchte.

Vielleicht ist es ja auch sinnvoll, auch über Themen zu schreiben, für die ich mich interessiere, aber denke, dazu nichts bloggen zu können. Da fallen mir so große Themen wie Politik und Medien ein. Beides große Felder und herrlich unkonkret.

Medien bleiben irgendwie unkonkret, da kommt mir nichts in den Kopf geschossen.

Politisch bin ich interessiert, merke aber auch, wie sie mich mehr und mehr anödet. Die große Weltpolitik ist nicht meine Bühne, ich interessiere mich mehr für gesellschaftliche Themen in der Politik, wie Gleichberechtigung, Familie etc. Ob ich aus dem Interesse an den Themen aber auch tatsächlich den ein oder anderen Artikel ableiten kann, weiß ich nicht. Das Gefühl bleibt, über diese Themen eher reden als schreiben zu können. Für diese Themen benötige ich Gesprächspartner.

Das sind meine Themen, darauf lege ich meinen Fokus. Fotografie, Software-Entwicklung, Zweiräder, Familie und optional Medien und Politik. Das soll mir reichen. Bestimmt sind das zu viele Themen und bestimmt habe ich was vergessen, für was ich eigentlich total brenne. Aber hey, im Blog ist nichts in Stein gemeißelt!

Schön. Sehr schön.

Mein Ziel, als ich anfing, diesen Artikel zu schreiben, war ein völlig anderes. Wirklich, mein Ziel war das Gegenteil von dem, was ich jetzt erreicht habe. Ich wollte etwas darüber schreiben, wie ich daran scheitere, mich auf Themen zu fokussieren — dabei hatte ich ja noch nicht mal welche. Wie soll ich mich da auch auf etwas fokussieren können? Weiterhin habe ich im Verlauf des Artikels darüber nachgedacht, ob ich nicht den Titel des Artikels auf so etwas pathetisch schwungvolles wie »Das Thema bin ich« abändere. Aber bei solchen Überschriften winke ich gleich ab. »Ich« ist ja doch wieder sehr unkonkret und hilft mir nicht, den Fokus zu finden. Ich denke, »Fokus« passt; hat mir das schreiben des Artikels doch gezeigt, über was ich bloggen kann und will.

Kleines Detail noch, welches mich frohlocken lässt: die Bloggerei bringt das, weshalb ich überhaupt damit angefangen habe – Erkenntnis. Wenn auch, im konkreten Fall, nur zum Selbstzweck.

Schön. Sehr schön.

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Mauern überwinden

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Erste Fotos

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Fotos, die ich vor vier Jahren mit meiner ersten Spiegelreflexkamera aufnahm:

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Keine Neuigkeiten

1 Kommentar

Drei Wochen ist mein letzter Artikel bereits alt. Damit mein Blog nicht (noch einmal) wieder verwaist, halte ich es für legitim, langweilge Statusmeldungen zu bloggen.
Eine Entschuldigung im allgemeinen habe ich übrigens: mein Junge ist, seit dem er wieder zur Kita geht, wieder regelmäßig an den Wochenenden krank. Das läßt leider kaum Zeit für anderes.
Ich habe aber einen Artikel in der Pipeline, den ich gerne in den nächsten Tagen fertigstellen und veröffentlichen möchte.
Völlig untätig war ich jedoch nicht, ich habe bereits einen gewissen Teil meiner alten Blogeinträge aus dem alten Blog ins neue Blog übertragen.

Nichtsdestotrotz habe ich weiterhin an mich die Erwartung, einmal die Woche einen Artikel bzw. ein Foto zu veröffentlichen.

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Mein wichtigstes Foto 2014

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Das Foto enstand im Juni 2014 in Oldenburg, wo ein Teil meiner Familie bzw. der leiblichen Familie meiner Frau lebt.
Zwei Tage nach dem plötzlichen und völlig unerwarteten Tod meiner Schwiegermutter.

Dieses Foto ist mein wichtigstes Foto aus dem Jahr 2014.

Dieses Foto ist für mich gegensätzlich zum Tod und ohne Kontext wird es meines Erachtens schwierig, einen Bezug zum Tod herstellen zu können. Zeigt es doch meinen kleinen schlafenden Jungen in einer bonbonfarbenen Pastellfarbenwelt.
Ich bin mit meinem Sohn damals in Oldenburg geblieben, während meine Frau mit der restlichen Familie zur Wohnung meiner Schwiegermutter fuhr. Ich hatte damals das Gefühl, dass mich die leere Wohnung emotional überfordern würde und das denke ich auch heute noch, weswegen ich bis dato nicht in der Wohnung war. Ich hoffe, dass es auch so bleiben wird.
Er schlief einfach ein; ich hielt ihn in meinem Arm, wir schmusten und schon nach kurzer bemerkte ich sein gleichmäßiges Atmen.

So schön und friedlich ich dieses Foto finde, löst es in mir immer noch ein Gefühl der Beklemmung und Trauer aus.

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Was ich Silvester aß

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An Silvester haben meine <3dame und ich den Tag lang in der Küche gehockt und frei nach August Kopisch‘ Heinzelmännchen
kneteten wir tüchtig und wogen es richtig
und hoben und schoben
und fegten und backen
und klopften und hackten.
Wir schnarchten fast im Chor:
Da rückte schon das Brot, das neue, vor!

 

Apfel-Streusel-Muffins und Blaubeer-Muffins:

 

Pestoblume mit Rucola, getrockneten Tomaten und Walnüssen:

 

Allerlei-Käse-Brötchen:

Rezept ist einfach, für den Teig wird folgendes benötigt:

  • 400g Weizenmehl
  • 42g Hefe (handelsübliches Päckchen) -> Geht natürlich auch mit Trockenhefe, wie es einem beliebt
  • Ein TL Salz
  • Dicker Spritzer Agavensirup oder ein TL Rohrzucker, was gerade da ist
  • 200g Wasser

Ich verwendete fünf Käsesorten: Gouda, Parmesan, Appenzeller, Emmentaler und Cheddar -> jeweils eine Handvoll in eine Schüssel geben und mischen.

Die Ingredienzien für den Teig in eine Rührschüssel und nach belieben ein Drittel bis Hälfte der Käsemischung mit dazugeben. Dann kneten, entweder mit Hand oder Maschine, bis der Teig schön fest und formbar ist. Anschließend für 20 Min. in den Gärschrank. Ist dieser nicht vorhanden, alternativ feuchtes Handtuch über die Schüssel und in den ~±60°C warmen Backofen.

Backblech mit Backpapier auslegen, aufgegangenen Teig ab aufs Blech. Der Teig nun fingerdick ausrollen und anschließend den Teig horizontal und vertikal mit einem Schaber vorperforieren -> damit wird es hinterher einfacher, kleine Käsebrötchen zu stanzen. Jetzt noch gleichmäßig den restlichen Käse auf den Teig streuen und noch mal 10 Min. ziehen lassen.

Ofen wird mit Ober- und Unterhitze auf 180°C vorgeheizt und das Backblech mittig in den Backofen platziert. Nach 20-25 Min. sind die Brötchen fertig, sichtbar am goldgelbbraunen Käse.
Die Vorperforation ist noch erahnbar bis sichtbar und nun schnell mit dem Schaber die Perforation nachstanzen. Die Brötchen schnell vom Blech runter, damit sich die Brötchen nicht mit Schwitzwasser vollziehen und pappig werden. Tadaa!

Frohes neues Jahr!

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Mikael – damals & heute

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Mein Junge ist nun über 1 1/2 Jahre alt und er wächst und gedeiht prächtig. Zu Weihnachten habe ich Mikkis Opa einen old school Wandkalender per Hand gebastelt und die Bastelhalbestunde wurde für mich ein kleiner Rückblick 2014 – wie aus dem Baby im Januar ein Kleinkind im Dezember wurde.

Februar:

20140209 Mikki 0016

 

November:

20141116 GR011945